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Dieses Rezept für einen No-Bake Himbeer-Cheesecake kombiniert eine süße Graham-Cracker-Kruste mit einer cremigen Käsekuchenfüllung und einer selbstgemachten Himbeersauce. Es ist perfekt für warme Tage, an denen Sie keinen Backofen anwerfen möchten, und ergibt ein köstliches, erfrischendes Dessert, das garantiert begeistert.
Ich persönlich war überrascht, wie unkompliziert und dennoch lecker dieser Käsekuchen ist. Jedes Mal, wenn ich ihn serviere, bekomme ich begeistertes Feedback, was ihn zu einem meiner Lieblingsrezepte macht.
Zutaten
- Himbeersauce: Drei Tassen tiefgefrorene Himbeeren — sorgt für intensiven Geschmack und frische Fruchtigkeit, am besten frische oder tiefgefrorene von guter Qualität ohne Zusatzstoffe wählen
- Ein Drittel Tasse kristalliner Zucker: rundet die Säure der Himbeeren wunderbar ab und bringt Süße ins Spiel
- Ein Esslöffel frischer Zitronensaft: hebt die Himbeernote hervor und gibt Frische
- Zwei Esslöffel Maisstärke: wird benötigt, um die Sauce zu verdicken und eine cremige Konsistenz zu erzielen
- Andereinhalb Esslöffel Wasser: um die Maisstärke anzurühren und Klümpchen zu vermeiden
- Eineinviertel Tassen Graham-Cracker-Brösel: bilden die Basis der Kruste, frische Brösel ohne Feuchtigkeit sind ideal
- Sechs Esslöffel ungesalzene Butter, geschmolzen und abgekühlt: bindet die Krümel und sorgt für Geschmack
- Ein Esslöffel Zucker: unterstützt die leichte Süße der Kruste
- Eine halbe Teelöffel Salz: verstärkt den Geschmack und balanciert die Süße aus
- 450 Gramm Frischkäse, weich und auf Raumtemperatur gebracht: für optimale Cremigkeit und Geschmack
- Eine Tasse Puderzucker: süßt die Käsekuchenmasse gleichmäßig, wichtig für die richtige Textur
- Zwei Esslöffel frischer Zitronensaft: sorgt für eine feine, frische Note
- Ein Teelöffel Vanilleextrakt: gibt zusätzlich Tiefe und Aroma
- 225 Gramm gefrorene, aufgetaute Schlagsahne: macht die Masse leichter und luftiger, am besten kühl lagern bis zur Verarbeitung
Anleitung
- Himbeersauce zubereiten:
- Erhitzen Sie die gefrorenen Himbeeren zusammen mit Zucker und Zitronensaft in einem mittelgroßen Topf bei mittlerer Hitze. Kochen Sie die Mischung zum Kochen und lassen sie 3 bis 4 Minuten köcheln, dabei häufig umrühren, damit nichts anbrennt.
- Sauce andicken:
- Verrühren Sie in einer kleinen Schüssel Maisstärke und Wasser zu einer glatten Mischung. Geben Sie diese in die köchelnde Himbeersauce und lassen Sie alles eine weitere Minute kochen bis die Sauce eindickt. Nehmen Sie den Topf vom Herd und lassen Sie die Sauce abkühlen.
- Kruste vorbereiten:
- Mischen Sie in einer mittleren Schüssel Graham-Cracker-Brösel mit geschmolzener Butter, Zucker und Salz. Verteilen und drücken Sie die Mischung fest in den Boden einer mit Backpapier ausgelegten, 23x23 cm großen Backform. Das überstehende Backpapier erleichtert später das Herausheben des Käsekuchens.
- Käsekuchenmischung anrühren:
- In einer großen Schüssel schlagen Sie den weichen Frischkäse mit Puderzucker, Zitronensaft und Vanilleextrakt für 1 bis 2 Minuten cremig und fluffig. Heben Sie die aufgetaute Schlagsahne vorsichtig unter bis eine gleichmäßige, lockere Masse entsteht.
- Käsekuchen zusammensetzen:
- Verteilen Sie die Käsekuchenfüllung gleichmäßig auf der Graham-Cracker-Kruste. Geben Sie anschließend die abgekühlte Himbeersauce in Löffeln darauf.
- Kühlen und servieren:
- Stellen Sie den Kuchen für mindestens 6 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank, bevor Sie ihn anschneiden und servieren.
Mein absoluter Lieblingspart ist die Himbeersauce: der fruchtige, leicht säuerliche Geschmack macht den Käsekuchen zu etwas ganz Besonderem. Jedes Mal, wenn ich die Sauce anrühre, füllt sich die Küche mit einem wunderbaren Aroma, das sofort Lust aufs Probieren macht.
Aufbewahrungstipps
Bewahren Sie den No-Bake Himbeer-Cheesecake in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleibt er bis zu drei Tage frisch. Wer ihn länger lagern möchte kann den Kuchen auch einfrieren, am besten in einer fest verschlossenen Form. Beim Auftauen im Kühlschrank verliert der Kuchen wenig an Qualität und bleibt schön cremig.
Zutatenersatz
Statt Graham-Cracker-Bröseln können Sie auch zerdrückte Vollkornkekse oder Butterkekse verwenden, was dem Boden eine leicht andere Textur und Geschmack gibt. Der Frischkäse kann teilweise durch Quark ersetzt werden, wenn Sie eine etwas leichtere Variante bevorzugen. Für die Himbeersauce funktioniert auch eine Mischung aus frischen Beeren wie Erdbeeren und Heidelbeeren, wenn Sie Abwechslung mögen.
Serviervorschläge
Servieren Sie den Kuchen gekühlt, direkt aus dem Kühlschrank mit einem frischen Minzblatt oder ein paar ganzen Himbeeren obenauf für das gewisse Extra an Frische. Passt hervorragend zu einer Tasse Kaffee oder einem Glas kaltem Weißwein. Auch eine Portion Vanilleeis neben dem Stückchen macht das Dessert besonders festlich.
Dieser No-Bake Himbeer-Cheesecake ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch ein geschmackliches Erlebnis. Besonders die fruchtige Himbeernote kombiniert mit der zarten Käsekuchencreme macht ihn zu einem perfekten Dessert für viele Anlässe. Viel Freude beim Nachbacken und Genießen!
Fragen & Antworten zu Rezepten
- → Wie lange muss der Kuchen kühlen?
Der Kuchen sollte mindestens 6 Stunden im Kühlschrank ruhen, damit die Schichten fest werden.
- → Kann man den Boden auch anders herstellen?
Ja, statt Graham-Keksen können auch andere Butterkekse verwendet werden, die fein zerkrümelt sind.
- → Wie lässt sich die Himbeersauce zubereiten?
Gefrorene Himbeeren werden zusammen mit Zucker und Zitronensaft erhitzt, dann mit einer Kartoffelstärke-Wasser-Mischung angedickt.
- → Ist der Kuchen für Allergiker geeignet?
Der Kuchen enthält Milchprodukte und Butterkekse, daher ist er nicht für Laktoseintoleranz geeignet.
- → Kann man den Kuchen einfrieren?
Ja, der Kuchen kann eingefroren werden, sollte dafür aber vorher gefroren und dann fest verpackt werden, um Frische zu bewahren.